oder: Das Foto und seine Wirkung im Zeitalter seiner weltweiten Verbreitung im Internet
»It’s impossible to move, to live, to operate at any level without leaving traces, bits, seemingly meaningless fragments of personal information. Fragments that can be retrieved, amplified . . .«, schreibt William Gibson 1986. Er nimmt damit, Jahre vor der Erfindung des World Wide Web, einen Zustand vorweg, mit dem wir uns heute größtenteils achselzuckend abgefunden haben.
(Aus dem Nachwort)
Das Buch ist klein (125 mm × 90 mm) und klotzig (256 Seiten). Die Fotos sind vollformatig. Das Buch ist in Abschnitte eingeteilt, die als Titel das erste Wort tragen, das im Abschnitt innerhalb eines Fotos vorkommt.
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